Ist der S&P 500 wirklich in einer Blase? Dieser Chart verändert den Blick auf den gesamten Markt
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Vision Universe Makro-Update
Ist der S&P 500 wirklich so teuer, wie viele denken?
Nominal wirkt der US-Aktienmarkt extrem hoch bewertet. Doch im Verhältnis zur stark gestiegenen Geldmenge ergibt sich ein anderes Bild.
Der entscheidende Punkt
Viele Bären argumentieren: Der S&P 500 steht auf Rekordniveau, also muss der Markt überhitzt sein.
Doch dieser Blick greift zu kurz. Denn seit 2020 ist auch die Geldmenge massiv gestiegen. Mehr Liquidität im System kann höhere Asset-Preise rechtfertigen.
Die bullishe Interpretation
Relativ zur US-Geldmenge wirkt der Markt weniger extrem, als es die reinen Indexstände vermuten lassen. Das ist eines der wichtigsten Gegenargumente gegen die klassische „Alles ist eine Blase“-These.
Was bedeutet das für Anleger?
Der Markt ist nicht automatisch günstig. Aber er ist möglicherweise auch nicht so überbewertet, wie es auf den ersten Blick aussieht.
Solange Liquidität, Unternehmensgewinne und strukturelle Wachstumstreiber wie künstliche Intelligenz weiter unterstützen, kann der Markt trotz hoher nominaler Stände weiter Stärke zeigen.
Fazit:
Nominal wirkt der Markt teuer. Relativ zur Geldmenge sieht das Bild deutlich differenzierter aus.
Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlageberatung dar. Alle Inhalte dienen ausschließlich der journalistischen Information und Meinungsbildung.